Betrachten Sie die Glut eines Feuers

Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und denken Sie über das Symbol des Feuers und der Glut nach. Setzen Sie sich dazu etwa an ein Grill-, Ofen- oder Lagerfeuer oder malen Sie sich einfach eine Feuerglut vor Augen.

Foto: Shutterstock

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Beobachten Sie, wie das Feuer die Holzstücke langsam verzehrt. Übrig bleibt eine graue und schwarze Ascheschicht. Richten Sie ihre Aufmerksamkeit auf die Glut unter der Asche. Sehen Sie das pulsierende Glühen der Kohle. Spüren Sie die Wärme auf Ihrer Haut, die von dieser Glut ausgeht.

Stellen Sie sich nun vor, dass die Glut des Heiligen Geistes in Ihnen ist. Der Geist Gottes wird in der Bibel nämlich mit einem Feuer und einer Glut verglichen. Auch wenn Sie selbst ausgebrannt sind, wenn ihre Glut kalt und zu Asche geworden ist, glüht dieser Geist in Ihnen immer noch weiter. Lassen Sie die Wärme dieser Glut neu in sich ausströmen, damit – wie bei den Jüngern zu Pfingsten (Apostelgeschichte 2) – ihr Herz von der göttlichen Liebe erfüllt wird und in ihren Worten der Funke des göttlichen Feuers überspringt.

sgd